Kuki-Hōjicha

Dieser Kuki-Hojicha, aus Stielen der 1. Frühlingsernte in Wazuka wurde einer mittleren Röstung unterzogen.
Aroma: Warm, nussig, sanfte vanillige Süße & weiche Röstaromen
Strauchsorten: Yabukita, Zairai & Okumidori
Röstung: Mitteltief geröstet (Chū-iri, 中煎り)
Blattteil: Stiele (Kuki)
Anbau: ohne Pflanzenschutzmittel
Herkunft: Wazuka, Uji
Angebot15,00 € (150,00 €/kg)

inkl. MwSt. Versandkosten werden an der Kasse berechnet

Menge: 100g
Lieferung in 1-3 Werktagen

Erfrischend kalt genießen

Mizudashi — der kalte Aufguss. Süß, klar und erfrischend, ohne Herbe.

So geht's:

1. 7-15g Teeblätter in die Flasche geben.

2. Mit kaltem Wasser auffüllen.

3. Im Kühlschrank für 1-3h ziehen lassen

4. Trinkfertigen Mizudashi genießen.

Hojicha Verkostung

Mizudashi 水出し — kalt

Weich, süß und rund. Karamell und geröstete Nuss treten sanft hervor, getragen von einem vanilligen Nachhall. Samtig statt kantig, mild und lang im Abgang. Die Röstung bleibt bekömmlich und weich.

Yudashi 湯出し — heiß

Voller und tiefer. Kräftige Röstnoten und geröstete Nuss, getragen von einer vanillig-süßen Rundung, mit einem rauchigen Kern, den der kalte Aufguss zurückhält.

Mizudashi 水出し

Yudashi 湯出し

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Warum japanischer Tee von Mizudashi Masters?

Japanischer Tee

Standard Tee

Kaffee

Energy Drink

Vom Familienbetrieb
Pestizidfreier Anbau
Aus 1. Ernte
Ideal für Mizudashi
Von Natur aus zuckerfrei

Teegarten Wazuka 和束

Im Osten von Wazuka, wo keine Bahnlinie und keine Durchgangsstraße hinführt, bewirtschaftet eine Familie seit dem späten 19. Jahrhundert rund fünf Hektar Teegärten an den Berghängen, heute in vierter Generation. Die Terrassen gehören zu der Teelandschaft, die Kyoto als erste Kulturlandschaft der Präfektur unter Schutz gestellt hat. Wazuka ist seit der Kamakura-Zeit Teeland. Der Fluss und die kühlen Nächte legen morgens Nebel über die Hänge.

Der Hof arbeitet ohne Pestizide, auf allen Feldern und nicht nur auf einzelnen Parzellen. Möglich macht das eine Entscheidung im Anbau: Es gibt nur eine Ernte im Jahr. Nach der Frühjahrspflückung werden die Büsche zurückgeschnitten und wachsen bis zum nächsten Frühjahr nach. Wer nur einmal pflückt, erntet, bevor die Insekten aktiv werden, und lässt ihnen danach nichts, wovon sie leben könnten. Der Verzicht auf Spritzmittel ist hier keine nachträgliche Auflage, sondern die Konsequenz aus dem Rhythmus des Gartens.

Cultivare 品種

Yabukita 藪北 — Japans meistangebaute Sorte: rund 70 % der gesamten Teeanbaufläche des Landes bestehen aus ihr. 1908 in Shizuoka selektiert, 1953 offiziell registriert, gilt sie bis heute als Maßstab, an dem alle anderen Sorten gemessen werden. Klar und ausgewogen im Geschmack, mit verlässlichem Charakter.

Oku Midori 奥緑 — eine spät austreibende Kreuzung, geschätzt für ihre milde Süße und das satte, tiefe Grün, das sie in den Aufguss bringt. Ihre späte Ernte macht sie zu einer ruhigen Ergänzung neben den früheren Sorten.

Zairai 在来 — kein gezüchteter Cultivar, sondern der alte, samenvermehrte Teebestand Japans, wie er vor der Klon-Züchtung überall stand. Jede Pflanze eines Zairai-Feldes ist genetisch eigen, gewachsen aus Samen statt aus Stecklingen. Diese Vielfalt macht Zairai heute selten — kaum ein Betrieb pflegt noch solche Felder, weil sie ungleichmäßig austreiben und niedrigere Erträge bringen. Was sie dafür geben, ist ein Geschmacksbild, das kein einzelner Cultivar erzeugt: vielschichtig, ursprünglich, vom Boden geprägt statt von der Sorte.

Die Röstung von Hojicha Tee

Röstung

Hōjicha entsteht, wenn grüner Tee über hoher Hitze geröstet wird. Diese Röstung verwandelt das grasige Grüntee-Profil in warme, nussige und karamellige Aromen und baut zugleich Koffein und Gerbstoffe ab. Das macht Hōjicha mild, magenfreundlich und auch abends bekömmlich. Je stärker die Röstung, desto dunkler das Blatt und kräftiger das Aroma.

Pestizidfreier Anbau

ohne chemische Pflanzenschutzmittel

Klimaneutraler Versand

mit DHL GoGreen

Kuratierte Tees

von japanischen Familienbetrieben

4.9 Sterne Bewertung

aus über 300 verifizierten Rezensionen