Sencha Kōbashi

Stark final erhitzter Sencha aus der 1. Ernte. Kultiviert in Saza in der Nagasaki Präfektur.
Aroma: Nussig-elegant, Süße & Umami mit feiner Edelbitterkeit
Strauchsorten: Überwiegend Yabukita, Okumidori & Sayamamidori
Dämpfung: Mittlere Dämpfung (Chūmushi)
Endtrocknung: Intensiv (Hi-ire, 火入れ)
Anbau: ohne Pflanzenschutzmittel
Herkunft: Saza-cho, Nagasaki
Angebot22,00 € (275,00 €/kg)

inkl. MwSt. Versandkosten werden an der Kasse berechnet

Menge: 80g
Lieferung in 1-3 Werktagen

Erfrischend kalt genießen

Mizudashi — der kalte Aufguss. Süß, klar und erfrischend, ohne Herbe.

So geht's:

1. 7-15g Teeblätter in die Flasche geben.

2. Mit kaltem Wasser auffüllen.

3. Im Kühlschrank für 1-3h ziehen lassen

4. Trinkfertigen Mizudashi genießen.

Sencha Verkostung

Mizudashi 水出し – kalt

Weich, nussig und deutlich süß. Geröstete Haselnuss und ein heller Getreideton treten klar hervor, getragen von der Aminosäuresüße der ersten Pflückung und einem ruhigen, breiten Umami; die Edelbitterkeit bleibt im Hintergrund und setzt nur den Rahmen. Sauber und schlank im Abgang, ohne Adstringenz.

Yudashi 湯出し – heiß

Voller, wärmer, röstbetont. Jetzt führt das Hi-ire (火入れ): geröstete Nuss, warmes Getreide und ein Anklang von Karamell, dazu mehr Körper und jene feine Edelbitterkeit, die der kalte Aufguss zurückhält. Der Nachhall ist trocken und lang und zieht spürbar in die Röstrichtung.

Mizudashi 水出し

Yudashi 湯出し

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Warum japanischer Tee von Mizudashi Masters?

Japanischer Tee

Standard Tee

Kaffee

Energy Drink

Vom Familienbetrieb
Pestizidfreier Anbau
Aus 1. Ernte
Ideal für Mizudashi
Von Natur aus zuckerfrei

Teegarten Saza 佐々

Auf rund 300 Metern Höhe, in einer einstigen Rodungssiedlung im Bergland von Saza in der Präfektur Nagasaki, liegt ein Teegarten, den heute drei Generationen einer Familie bewirtschaften. Begonnen hat ihn 1952 ein junger Mann, der das Land allein urbar machte, ohne Wasser und ohne Strom.

Seit 1969 wächst hier Tee vollständig ohne Pflanzenschutzmittel. Der Weg dahin war hart: In den ersten Jahren fiel der Ertrag auf ein Drittel, und es brauchte fünf Jahre und intensives Studium des Bodenlebens, bis der Anbau trug. Die Antwort lag im Boden. Laubkompost und natürliche Abwehr aus Reisessig, Knoblauch und Chili ersetzen bis heute, was andere aus dem Kanister sprühen.

Die Höhenlage und das bergige Terroir beschatten die Felder auf natürliche Weise und verlangsamen das Wachstum der Blätter. Was daraus entsteht, trägt die Handschrift eines Ortes, an dem Reinheit keine Auszeichnung ist, sondern die Bedingung.

Kultivare 品種

Yabukita やぶきた – Rund 70 % der japanischen Anbaufläche, 1953 als Kultivar registriert. Früher, verlässlicher Austrieb, im Eigencharakter zurückhaltend: Sie gibt weiter, was Boden, Höhe und Klima des Feldes prägen.

Okumidori おくみどり – 1974 registriert, in Kanaya (Shizuoka) aus einer Yabukita-Kreuzung gezüchtet. Treibt rund eine Woche später aus, mild und arm an Adstringenz, bringt Süße und tiefes Grün.

Sayamamidori さやまみどり – 1953 in Saitama registriert, gezüchtet auf Winterhärte für Sayama, die nördlichste bedeutende Anbauregion. Festes, kräftiges Blatt mit klarer Adstringenz, wie es eine starke Erhitzung verlangt.

Chumushi 中蒸し

Die mittlere Dämpfung steht zwischen den beiden klassischen Stilen: länger als Asamushi, kürzer als Fukamushi. Sie bricht das Blatt teilweise auf, ohne es vollständig zu zerlegen – daher das gemischte Blattbild aus nadeligen und feineren, flachen Partikeln.

So verbindet Chūmushi beide Welten: die Klarheit und Struktur der leichten Dämpfung mit etwas von der Weichheit und Tiefe, die längeres Dämpfen hervorbringt – ohne sich auf eine der beiden Seiten festzulegen.

Pestizidfreier Anbau

ohne chemische Pflanzenschutzmittel

Klimaneutraler Versand

mit DHL GoGreen

Kuratierte Tees

von japanischen Familienbetrieben

4.9 Sterne Bewertung

aus über 300 verifizierten Rezensionen