Tamaryokucha Kabuse

Tamaryokucha aus Unnan, 23 Tage beschattet mit Gyokuro-gleichem Umami und ohne jeden Dünger angebaut.
Aroma: Intensives Umami, nussige Noten, feine Süße & cremiges Mundgefühl, kaum Herbe im vegetalen Abgang
Strauchsorte: Yabukita
Beschattung: 23 Tage (Kabuse 被せ), 6. bis 29. April
Ernte: 1. Ernte 2026 (Ichibancha 一番茶)
Dämpfung: Mittel gedämpft (Chūmushi 中蒸し)
Verarbeitung: Ohne formgebenden Rollschritt (Guricha ぐり茶)
Anbau: ohne Dünger und Pflanzenschutzmittel
Herkunft: Unnan, Shimane (Izumo 出雲)
Angebot25,00 € (500,00 €/kg)

inkl. MwSt. Versandkosten werden an der Kasse berechnet

Menge: 50g
Lieferung in 1-3 Werktagen

Erfrischend kalt genießen

Mizudashi — der kalte Aufguss. Süß, klar und erfrischend, ohne Herbe.

So geht's:

1. Ungefähr 7 - 15g Teeblätter in die Flasche geben.

2. Mit kaltem Wasser auffüllen.

3. Im Kühlschrank für 1-3h ziehen lassen

4. Trinkfertigen Mizudashi genießen.

Tamaryokucha Verkostung

Mizudashi 水出し — kalt

Klar, süß und ausgewogen. Dichtes Umami verbindet sich mit einer fruchtigen Süße und nussigen Anklängen, die schon im Auftakt da sind. Aus den nussigen Noten entwickelt sich ein leicht vegetaler Nachhall mit feiner, edelbitterer Kante.

Yudashi 湯出し — heiß

Intensiv, cremig und auftaktstark. Schon der erste Aufguss setzt mit konzentriertem Umami und einer zarten Nussigkeit ein, getragen von einem cremigen Mundgefühl, ganz ohne Bitterkeit und mit kaum spürbarer Adstringenz. Der Nachhall bleibt mild, süßlich und leicht vegetal.

Mizudashi 水出し

Yudashi 湯出し

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Warum japanischer Tee von Mizudashi Masters?

Japanischer Tee

Standard Tee

Kaffee

Energy Drink

Vom Familienbetrieb
Pestizidfreier Anbau
Aus 1. Ernte
Ideal für Mizudashi
Von Natur aus zuckerfrei

Teegarten Unnan 雲南

Unnan liegt im bergigen Hinterland von Izumo, im Osten der Präfektur Shimane und weit entfernt von den großen Anbaugebieten in Shizuoka und auf Kyushu. Im Ortsteil Daitō wurde der Betrieb 1868 als Teehandelshaus gegründet, im ersten Jahr der Meiji-Zeit. Neben dem Handel bewirtschaftet er eigene Teegärten und verarbeitet den Tee im Haus. Wegen der Berglage lässt sich der Garten nicht neu bepflanzen, deshalb wird dort ausschließlich Yabukita kultiviert.

Gedüngt wird nicht, auch nicht mit Kompost, und Pflanzenschutzmittel kommen nicht zum Einsatz. Der Tee lebt von dem, was Boden und Standort selbst hergeben. Entsprechend schwankt der Ertrag von Jahr zu Jahr, und von besonderen Tees wie dem Kabuse Tamaryokucha entstehen nur wenige Kilogramm im Jahr.

Yabukita やぶきた

Rund 70 % der gesamten japanischen Teeanbaufläche bestehen aus Yabukita — keine andere Sorte kommt diesem Anteil nahe. 1908 in Shizuoka aus Sämlingen selektiert und 1953 als Kultivar registriert. Der Name verweist auf ihre Herkunft: Sie wuchs auf der Nordseite (北, kita) eines gerodeten Bambusfeldes (藪, yabu) heran.

Ihre Dominanz verdankt sie einer Kombination aus frühem, verlässlichem Austrieb, hoher Kältetoleranz und tiefem Wurzelwerk. Aromatisch bleibt Yabukita zurückhaltend im Eigencharakter und gibt weiter, was Boden, Höhe und Klima des jeweiligen Feldes prägen.

Chumushi 中蒸し

Die mittlere Dämpfung steht zwischen den beiden klassischen Stilen: länger als Asamushi, kürzer als Fukamushi. Sie bricht das Blatt teilweise auf, ohne es vollständig zu zerlegen – daher das gemischte Blattbild aus nadeligen und feineren, flachen Partikeln.

So verbindet Chūmushi beide Welten: die Klarheit und Struktur der leichten Dämpfung mit etwas von der Weichheit und Tiefe, die längeres Dämpfen hervorbringt – ohne sich auf eine der beiden Seiten festzulegen.

Pestizidfreier Anbau

ohne chemische Pflanzenschutzmittel

Klimaneutraler Versand

mit DHL GoGreen

Kuratierte Tees

von japanischen Familienbetrieben

4.9 Sterne Bewertung

aus über 300 verifizierten Rezensionen