Hojicha

Dieser Hojicha, aus der späten Herbsternte, begeistert mit nussigen, rauchigen und vanillig-süßen Noten. Die tiefe Röstung im Kessel verleiht ihm ein unverwechselbares Aroma und einen sanften, koffeinarmen Charakter.
Aroma: Überraschend zart und süßlich nach Karamell, mit feinen nussigen Röstnuancen im Abgang
Teetyp: Hōjicha mit außergewöhnlich leichter Röstung — große, flach gefaltete Blätter, die kaum erhitzt werden und recht grün bleiben
Koffeingehalt: Niedrig — koffein- und säurearm, magenfreundlich für nachmittags und abends
Ergiebigkeit: Mehrere Aufgüsse — die Karamellnote wird dabei präsenter; auch gekühlt als Cold Brew (Mizudashi)
Herkunft: Miyazaki, Kyūshū — Familie Morimoto
Angebot10,00 €
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Menge: 100g

Erfrischend kalt genießen

Mizudashi — der kalte Aufguss. Süß, klar und erfrischend, ohne Herbe.

So geht's:

1. 7-15g Teeblätter in die Flasche geben.

2. Mit kaltem Wasser auffüllen.

3. Im Kühlschrank für 1-3h ziehen lassen

4. Trinkfertigen Mizudashi genießen.

Hojicha Verkostung

Mizudashi 水出し — kalt

Weich, süß und rund. Karamell und geröstete Nuss treten sanft hervor, getragen von einem vanilligen Nachhall. Samtig statt kantig, mild und lang im Abgang. Die Röstung bleibt bekömmlich und weich.

Yudashi 湯出し — heiß

Voller und tiefer. Kräftige Röstnoten und geröstete Nuss, getragen von Karamell und einer vanillig-süßen Rundung, mit einem rauchigen Kern, den der kalte Aufguss zurückhält.

Mizudashi 水出し

Yudashi 湯出し

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Warum japanischer Tee

Japanischer Tee

Standard Tee

Kaffee

Energy Drink

Vom Familienbetrieb
Pestizidfreier Anbau
Aus 1. Ernte
Ideal für Mizudashi
Von Natur aus zuckerfrei
Die Morimotos auf Ihrem schönen Teefeld

Morimoto Teegarten

In der Präfektur Miyazaki auf Kyushu perfektioniert ein Ehepaar seit über vier Jahrzehnten die Kunst des Grünteeanbaus. Was mit einer einzigen Parzelle begann, ist heute ein Betrieb mit zwölf Teefeldern und einer eigenen Teefabrik. Gewachsen durch Geduld, Handwerk und den unbedingten Willen zur Qualität.

Pestizidfreier Anbau, verschiedene Strauchsorten, tiefe Verwurzelung im Boden von Kyushu. Ein Tee, der zeigt, was entsteht, wenn zwei Menschen ihr Leben einer einzigen Sache widmen.

Kultivare 品種

Yabukita 藪北 — Japans meistangebaute Sorte: rund 70 % der gesamten Teeanbaufläche des Landes bestehen aus ihr. 1908 in Shizuoka selektiert, 1953 offiziell registriert, gilt sie bis heute als Maßstab, an dem alle anderen Sorten gemessen werden. Klar und ausgewogen im Geschmack, mit verlässlichem Charakter.

Oku Midori 奥緑 — eine spät austreibende Kreuzung, geschätzt für ihre milde Süße und das satte, tiefe Grün, das sie in den Aufguss bringt. Ihre späte Ernte macht sie zu einer ruhigen Ergänzung neben den früheren Sorten.

Minami Sayaka みなみさやか — eine südjapanische Sorte, die gezielt für das warme Klima Kyūshūs gezüchtet wurde und vor allem in Miyazaki und Kagoshima wächst. In der frühen Wärme des Südens treibt sie kräftig aus und trägt die weiche, leicht florale Note, die diesen Bancha prägt — genau der blumige Charakter, für den die Morimoto-Tees bekannt sind.

Die Röstung von Hojicha Tee

Röstung

Hōjicha entsteht, wenn grüner Tee über hoher Hitze geröstet wird. Diese Röstung verwandelt das grasige Grüntee-Profil in warme, nussige und karamellige Aromen und baut zugleich Koffein und Gerbstoffe ab. Das macht Hōjicha mild, magenfreundlich und auch abends bekömmlich. Je stärker die Röstung, desto dunkler das Blatt und kräftiger das Aroma.

Pestizidfreier Anbau

ohne chemische Pflanzenschutzmittel

Klimaneutraler Versand

mit DHL GoGreen

Kuratierte Tees

von japanischen Familienbetrieben

4.9 Sterne Bewertung

aus über 300 verifizierten Rezensionen