Kyusu Isshin Irabo

Aus eisenhaltigem Ton in Tokoname oxidationsgebrandt. Das Sasame-Sieb ist aus demselben Ton wie der Filter und der Körper. Handgefertigt im Isshin Tonstudio.
Keramiktyp: Tokoname Yaki (常滑焼)
Herkunft: Tokoname, Präfektur Aichi — eines der Sechs Alten Brennöfen Japans (Rokkoyō, 六古窯)
Studio: Isshin (一心窯)
Ton: Shudei (朱泥), eisenhaltiger roter Naturton
Brand: Oxidationsbrand, teilweise Irabo-Ascheglasur (伊羅保)
Volumen: 350 ml
Sieb: Integriertes Keramiksieb, aus dem Ton gearbeitet
Angebot60,00 €

inkl. MwSt.

Volumen: 290ml
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Tokoname-yaki 常滑焼

Tokoname in der Präfektur Aichi ist eines der ältesten Keramikzentren Japans und für seine Teekannen über Generationen bekannt.

Diese Kyūsu ist aus Kokudei gefertigt, einem eisenhaltigen schwarzen Naturton – und im Reduktionsbrand gebrannt, der ihr die tiefe, schwarze Tonfarbe verleiht.

Charakter der Kyusu

Diese Kyūsu trägt eine Irabo-Ascheglasur, im Oxidationsbrand über rotem Shudei-Ton gebrannt. Wo die Glasur dünn ausläuft, tritt der Ton offen hervor — Grün, Rost und Feuerspur gehen ineinander über, an jeder Kanne anders.

Der Oxidationsbrand lässt den eisenhaltigen Ton offenporig. Er nimmt die harten Kanten aus dem Aufguss und legt eine weiche Rundung darunter — spürbar bei kräftigen Alltagstees, wo er die Adstringenz bindet, ohne den Charakter zu überformen. Ein Hojicha oder Bancha kommt voll und ruhig, ein Alltagssencha verliert seine Schärfe, nicht seine Frische.

Das integrierte Keramiksieb ist aus demselben Shudei gearbeitet, Loch für Loch in die Kannenwand gesetzt. Kein Metall berührt den Aufguss, und die weite Siebfläche lässt das große Blatt frei aufgehen.

Pestizidfreier Anbau

ohne chemische Pflanzenschutzmittel

Klimaneutraler Versand

mit DHL GoGreen

Kuratierte Tees

von japanischen Familienbetrieben

4.9 Sterne Bewertung

aus über 300 verifizierten Rezensionen